| Sanssouci-Pokal in Großbeeren 24.04.-25.04.2010 |
| Sonntag, den 02. Mai 2010 um 19:36 Uhr | |||
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Noch nicht ganz erholt von Dänemark ging es eine Woche später zum Sanssouci-Pokal nach Großbeeren. Wenn auch bei uns um die Ecke mussten wir früh aufstehen. Das Einlaufen begann bereits um 7:15 Uhr. Aber das hielt uns nicht ab, fleißig zu trainieren und die Bahn trotz immenser Fülle zu testen. Insbesondere bei den Pirouetten hatten wir Probleme und benötigten einige Zeit um uns auf die langsamere und nicht so gut drehende Lauffläche einzustellen.
Leider musste ich zwischendurch arbeiten gehen und sah nur einen Teil unserer Läufer und Läuferinnen. Nach hören und sagen lief es gut. Franziska zeigte eine einwandfreie Kurzkür. Auch Kims Kurzkür und Sekinas Kurzkür und Kür sind positiv hervorzuheben. Sowie die Kürprogramme unserer Anfänger, Aylica, Carolina, Gianna, Laura, Leila, Marie, Noura, Paulina, und Freiläufer, Alicia, Marie, Sharleen, Sherin,. Aurelia zeigte in ihrer Kür bei den Schüler B Mädchen zwei schöne Doppel Salchows und einen Doppel Rittberger. Mira bei den Figurenläufern hatte leider etwas Pech. Miras Füße waren Mal wieder gewachsen und so musste sie noch eine Woche vor dem Start die Schuhe und das Gestell wechseln. René lief erstmals in der Figurenläufergruppe. Abgesehen von einem Aussetzer im Kürablauf beendete er seine Kür planmäßig und im Zeitrahmen, und vor allem, er stand Flip, Lutz und Rittberger auf einem Bein. Das ist ein wichtiger Fortschritt für seine Rollsportlaufbahn.
Am Sonntag waren noch unsere Kunstläuferinnen sowie Heike und Leila in der Nachwuchsklasse an der Reihe. Wieder mussten wir früh aufstehen um rechtzeitig zum Einlaufen auf der Bahn zu sein. Bis auf Heike hatten alle etwas Probleme bei den Pirouetten. Da müssen wir fleißiger trainieren um auch auf schlecht drehender Lauffläche mit ihnen punkten zu können. Bei den Sprüngen sind bei allen die Axel hervorzuheben. Und Heike lief im Grunde ein rundes Programm, so dass sie von einer Wertungsrichterin auch auf den ersten Platz gesetzt wurde. Den Rest des Tages verbrachten wir bei Sonnenschein auf der Wiese hinter der Sporthalle. Flochten Blumenketten und -kronen und quatschten.
Vielleicht waren die Leistungen in der Gesamtheit nicht so herausstechend wie in Dänemark, dennoch war es in meinen Augen ein erfolgreicher Wettkampf von dem wir neben diversen Einzelpokalen mit einem Mannschaftspokal für den dritten Platz von 18 Mannschaften nach Hause fuhren.
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